X_PACT
Zisch, zack, bum, raucht und stinkt - eine Stichflamme, Vollbremsung, Weiterrollen bis zur nächsten Haltestelle. In der Station Hütteldorfer Straße war Endstation. "Bitte alle aussteigen, dieser Zug wird eingezogen", hieß es. Eine Garnitur der Linie 49 hat den Geist aufgegeben. Wollte nicht mehr. Vorzeitiger Ruhestand.
Die eigentliche Mission war jedoch das Konzert von X_PACT. X_PACT bewegt sich irgendwo zwischen Rock und Hardrock. Einfach zu sagen "Schuster bleib' bei deinem Leisten", würde Máté unrecht tun. Máté Kamarás ist der Sänger der Band. Er stellte im Musical Elisabeth den Tod dar. Ich kann mich nicht entscheiden ob ich ihn eher als singenden Brad Pitt oder als hardrockenden Robbie Williams bezeichnen soll. Beides schubladisiert. Denn er bemüht sich redlich dem Genre gerecht zu werden, auch wenn er seine Kopfstimme manchmal überstrapaziert. Er verschüttet sein Herzblut und dennoch kommt die Botschaft nicht an.
Nun ist es aber auch so, dass eine Band nicht nur aus einem Sänger besteht. Georg Traxler (Bass) und Elmar Castillia (Gitarre) spielen tadellos. Allerdings wirken sie streckenweise wie Statisten. Julian Tempfer (Schlagzeug) verleiht der Band Leben. Soli meistert er virtuos. Außerdem bringt er, ganz nach Schlagzeugermanier, Drive in das Konzert. Er ist das Herz von X_PACT. J.T bringt wohl so manches Frauenherz aus dem Rhythmus - ein Süßerchen! (Sorry, aber für meinen DrummER-Fetisch kann ich nichts ;-))
After-Showparty in der Stadthalle. Kegeln. An sich unspektakulär und nicht erwähnenswert. Ein Besuch auf der Damentoilette allerdings.... Leises Stöhnen der .....jemand flüstert "Te quiero".....Schmatz-Gräusche.... Ein Herrenschuh, ein Damenschuh; beide leicht verdreht... Eine Frauenhand stützt sich am Boden auf.
Mist! Immer dann wenn es wichtig wäre, ist kein Taschenspiegel dabei. Maté war's nicht. Er hatte keine dunkelbraunen Biker-Boots an.
Die eigentliche Mission war jedoch das Konzert von X_PACT. X_PACT bewegt sich irgendwo zwischen Rock und Hardrock. Einfach zu sagen "Schuster bleib' bei deinem Leisten", würde Máté unrecht tun. Máté Kamarás ist der Sänger der Band. Er stellte im Musical Elisabeth den Tod dar. Ich kann mich nicht entscheiden ob ich ihn eher als singenden Brad Pitt oder als hardrockenden Robbie Williams bezeichnen soll. Beides schubladisiert. Denn er bemüht sich redlich dem Genre gerecht zu werden, auch wenn er seine Kopfstimme manchmal überstrapaziert. Er verschüttet sein Herzblut und dennoch kommt die Botschaft nicht an.
Nun ist es aber auch so, dass eine Band nicht nur aus einem Sänger besteht. Georg Traxler (Bass) und Elmar Castillia (Gitarre) spielen tadellos. Allerdings wirken sie streckenweise wie Statisten. Julian Tempfer (Schlagzeug) verleiht der Band Leben. Soli meistert er virtuos. Außerdem bringt er, ganz nach Schlagzeugermanier, Drive in das Konzert. Er ist das Herz von X_PACT. J.T bringt wohl so manches Frauenherz aus dem Rhythmus - ein Süßerchen! (Sorry, aber für meinen DrummER-Fetisch kann ich nichts ;-))
After-Showparty in der Stadthalle. Kegeln. An sich unspektakulär und nicht erwähnenswert. Ein Besuch auf der Damentoilette allerdings.... Leises Stöhnen der .....jemand flüstert "Te quiero".....Schmatz-Gräusche.... Ein Herrenschuh, ein Damenschuh; beide leicht verdreht... Eine Frauenhand stützt sich am Boden auf.
Mist! Immer dann wenn es wichtig wäre, ist kein Taschenspiegel dabei. Maté war's nicht. Er hatte keine dunkelbraunen Biker-Boots an.
Artemis66 - 5. Dez, 03:40