Advent
Advent, Advent ein Lichtlein brennt.
Zuerst eins, dann zwei, dann drei dann vier;
schon steht das Christkind vor der Tür!
Die Vorfreude auf Weihnachten, dem Fest der Liebe kann beginnen! Fest der Liebe! Nein, schon lange ist es das nicht mehr. Für uns ist Weihachten doch schon längst zu einem Konsumritual degradiert. Wir packen die Gelegenheit am Schopf um unsere Konsumgier zu befriedigen. Wir übertrumpfen uns mit teuren Geschenken und wollen uns gegenseitig beeindrucken. Außerdem nützen wir den Anlass um unser schlechtes Gewissen zu beruhigen. Wir denken plötzlich an Menschen, die wir das ganze Jahr über vernachlässigt haben oder sprechen halbherzige Entschuldigungen aus, für Fehler, die wir begangen haben. Wir spielen heilige Familie, wo es schon lange kein Familienleben mehr gibt. Wir miemen Frohsinn, Warmherzigkeit und Großmut - nur am heiligen Abend.
Weihnachten, das Fest der Liebe. Liebe hat unendlich viele Facetten. Liebe kommt von Herzen, von ganz tief innen drinnen und ohne Hintergedanken. Liebe ist oft nicht mehr als eine Worthülse. Leer. Wir sagen "Ich liebe dich!" schon beim ersten Date. Wir verletzen einander, ohne es zu merken. Wir können's nicht erwarten bis Liebe wächst. Wir überfordern uns und üben zuwenig Geduld, in dieser schnelllebigen Welt.
Liebe - eine samtige, dunkelrote, duftende Rose - stachelig und stolz - die Wurzeln schlägt. Liebe, lässt sich nicht erzwingen!
Zuerst eins, dann zwei, dann drei dann vier;
schon steht das Christkind vor der Tür!
Die Vorfreude auf Weihnachten, dem Fest der Liebe kann beginnen! Fest der Liebe! Nein, schon lange ist es das nicht mehr. Für uns ist Weihachten doch schon längst zu einem Konsumritual degradiert. Wir packen die Gelegenheit am Schopf um unsere Konsumgier zu befriedigen. Wir übertrumpfen uns mit teuren Geschenken und wollen uns gegenseitig beeindrucken. Außerdem nützen wir den Anlass um unser schlechtes Gewissen zu beruhigen. Wir denken plötzlich an Menschen, die wir das ganze Jahr über vernachlässigt haben oder sprechen halbherzige Entschuldigungen aus, für Fehler, die wir begangen haben. Wir spielen heilige Familie, wo es schon lange kein Familienleben mehr gibt. Wir miemen Frohsinn, Warmherzigkeit und Großmut - nur am heiligen Abend.
Weihnachten, das Fest der Liebe. Liebe hat unendlich viele Facetten. Liebe kommt von Herzen, von ganz tief innen drinnen und ohne Hintergedanken. Liebe ist oft nicht mehr als eine Worthülse. Leer. Wir sagen "Ich liebe dich!" schon beim ersten Date. Wir verletzen einander, ohne es zu merken. Wir können's nicht erwarten bis Liebe wächst. Wir überfordern uns und üben zuwenig Geduld, in dieser schnelllebigen Welt.
Liebe - eine samtige, dunkelrote, duftende Rose - stachelig und stolz - die Wurzeln schlägt. Liebe, lässt sich nicht erzwingen!
Artemis66 - 28. Nov, 11:54
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